page 1 page 2 page 3 page 4 page 5 page 6 page 7 page 8 page 9 page 10 page 11 page 12 page 13 page 14 page 15 page 16 page 17 page 18 page 19 page 20 page 21 page 22 page 23 page 24 page 25 page 26 page 27 page 28 page 29 page 30 page 31 page 32 page 33 page 34 page 35 page 36 page 37 page 38 page 39 page 40 page 41 page 42 page 43 page 44 page 45 page 46 page 47 page 48 page 49 page 50 page 51 page 52 page 53 page 54 page 55 page 56 page 57 page 58 page 59 page 60
|
8sagen sie's uns!Ob persönlich, schriftlich, tele-fonisch, online auf unserer Face-book-Seite oder per Knopfdruck im Foyer - sagen Sie uns, ob und wie es Ihnen bei uns gefallen hat. Denn dann können wir den Park-theater-Abend noch schöner für Sie machen!Christian Ehlers, unser Geschäfts-führer, freut sich auf Ihre Nach-richt und beantwortet gerne Ihre Fragen. Rufen Sie ihn an: Tel. 0821/9062211 oder schreiben Sie ihm: ehlers@parktheater.deMit seinem besonderen Ambiente ist das Kurhaus eine beliebte Kulisse für Aufnahmen bei Film und Fernsehen. »Buddenbrooks«, »Samt & Seide«, »Kunst & Krempel« . Im Kurhaus wurde schon viel gedreht. Im November war der SWR vor Ort und drehte für »hin@weg«, eine Unterhaltungsreihe im SWR Fern-sehen, die über Reiseziele und deren lokale Musik- szene berichtet. Vor der Kamera stand die Brassband »fun & brass«. Sendetermine im SWR Fernsehen: Freitag, 20. Januar 2012 20:15 UhrSonntag, 22. Januar 2012 11:00 Uhr (Wiederholung). kennen Sie ihn schon? Ab sofort haben Sie in der Pause noch mehr von Ihrem Kurhaus-Besuch! An ausgewählten Abenden sorgt unser Barpianist für besondere Stim mung.der mann am klavier .fotos: fotostudio xanderhofkulisse kurhausin eigener sache 9brecht im kurhaus: brecht-festival 2012Poetry - Dead or Alive?Montag, 06. Februar 2012 20:00 UhrIm Rahmen des Brecht-Festivals 2012 tre-ten im Kurhaus fünf der besten deutsch-sprachigen Poetry-Slammer mit ihren ureigenen Texten gegen fünf Schauspieler vom Th eater Augsburg an, die in die Rollen von Weltliteraten schlüpfen. Spannung pur, denn alles ist erlaubt, solange die Fünf-minutengrenze nicht überschritten wird! Am Ende entscheidet das Publikum, wer - egal ob tot oder lebendig - in punkto literarischem Gehalt und Bühnenperfor-mance den Sieg davonträgt: authentisches Eigenwerk oder brillantes Zitat?Den Dichterkrieg moderiert der galant-wortgewaltige Hamburger Michel Abdollahi, für die musika-lische Umrahmung sorgt auch in diesem Jahr die Band misuk mit ihren exklusiven Neuvertonungen von Brechttexten.Diese glitzernde Oktober-Nacht bleibt in Erinnerung: eine 50er-Jahre-Sause voller Musik, Style und Gäste, die sich umwerfend in Schale geworfen hatten. Auf Wiedersehen »Extravaganza« im Herbst 2012! |